Wenn du an mich denkst, erinnere dich an die Stunde, in welcher du mich am liebsten hattest. (Rilke)

12.06.2024

Liebe Feli,
im November 2023 hat dich Svenja auf der Internet-Seite von APRAM gesehen und dein dort beschriebenes Schicksal hat uns berührt. Wir haben ein Herz, für die, die aufgrund ihres Alters und ihres Gesundheitszustandes kaum bis keine Vermittlungschancen haben und so haben wir dich – damals hießt du noch Reina – am 23. Dezember 2023 von Teneriffa abgeholt. Du wurdest auf zehn Jahre geschätzt, warst auf dem rechten Auge bereits vollständig blind und hast auf dem linken allenfalls noch Umrisse erkennen können. Schnell haben wir festgestellt, dass du auch fast taub warst und lediglich auf wirklich laute Geräusche überhaupt reagiert hast. Dein Geruchssinn schien ebenfalls eingeschränkt zu sein. Aufgrund dieser körperlichen Einschränkungen war es dir wohl auch nicht möglich, in Kontakt zu uns oder zu unserer Yorki-Oma Tessi zu treten. Du warst nicht stubenrein und während notwendiger Autofahrten wurdest du bereits nach kurzer Zeit panisch. Von längeren Spaziergängen schienst du eher gestresst als entspannt. Bei der ersten tierärztlichen Untersuchung in Deutschland – die du auch nicht mochtest – wurde dein vergrößertes Herz festgestellt. Der Zustand deiner Zähne war derart schlecht, dass die Extraktion aller Zähne empfohlen wurde. Wegen des bereits vorliegenden Röntgenbefundes deiner Wirbelsäule und deiner Hüfte bekamst du eine Schmerzmedikation. Die Zahn-OP fand am 16. Januar 2024 statt und du hast sie gut überstanden.
Wenn diese Aufzählung den Eindruck entstehen lässt, das gemeinsame Leben mit dir sei schwierig gewesen oder wir wären von dir enttäuscht gewesen, so könnte nichts ferner liegen.
Von unserer ersten Begegnung an, warst du so in unseren Herzen, wie du warst. Wir hatten keine Erwartungen an dich. Dein Zustand war menschgemacht. Du hattest in deinem Leben genug unter Menschen und unter Vernachlässigung gelitten und solltest nun einfach „sein“ dürfen und umsorgt werden. Unser Wunsch war es, dir eine möglichst ruhige, schmerz-, angst- und stressfreie restliche Zeit zu ermöglichen.
Du warst dabei eine ganz liebe, freundliche, zurückhaltende und vorsichtige Hündin, nie aggressiv und hast auch in dir unangenehmen Situationen nie geschnappt.
Du hattest wunderbar weiches, weißes und dichtes Fell und wenn du von der Sonne angestrahlt wurdest, hast du regelrecht geleuchtet. Svenja hat dich deshalb auch Wolke genannt.
Frische Bananen, frische Mango und überhaupt Obstkompott, am besten mit einem Klecks Hüttenkäse, und Leberwurstpaste hast du geliebt.
Sorgen hat uns allerdings schon von Beginn an deine ausgeprägte Unruhe gemacht. Du bist tagsüber und auch abends teils mehrere Stunden in der Wohnung umhergewandert, teilweise auch hechelnd. Alle Tierarztbesuche, alle diesbezüglichen ärztlichen Ratschläge und alle unsere Versuche, dir einen möglichst ruhigen und stressfreien Tagesablauf zu geben, führten zu keiner Veränderung in diesem Verhalten.
Am 12. Juni 2024 hatten wir eine mobile Tierärztin zu einem Hausbesuch gebeten, um dein vergrößertes Herz kontrollieren zu lassen. Sie sollte dich zudem einmal in deinem häuslichen Verhalten erleben und eine fachliche Einschätzung zu den Gründen deiner Unruhe abgeben. Die Tierärztin kam am frühen Nachmittag zu uns, hat dir einige Zeit beim Umherlaufen in der Wohnung zugesehen, die bereits in Spanien angefertigten Röntgenaufnahmen deines Rückens angeschaut, beim Abtasten vergrößerte Lymphknoten, beim Abhören erstmals auch ein Herzgeräusch festgestellt, sich von den bisherigen Behandlungen berichten lassen und dann völlig klar die Auffassung vertreten, dass deine Einschläferung die einzig verbliebene Option sei, um dir weiteres Leid zu ersparen. Du seist aufgrund deiner fast völligen Taubheit und Blindheit nicht dazu in der Lage, auf artgerechte Weise mit deiner Umwelt in Kontakt zu treten und mit dieser zu interagieren. Der hohe Stress, dem du deshalb ausgesetzt seist, zeige sich gerade auch in deiner Unruhe und dem ständigen Umherlaufen.
Es war ein Schock für uns. Wir haben uns entschieden, der Einschätzung der langjährig erfahrenen Tierärztin zu folgen, um dir weiteres Leid zu ersparen. Du bist – Leberwurstpaste schleckend – friedlich und zufrieden im Beisein von Svenja in deinem Zuhause eingeschlafen. Wir durften dich nur sechs Monate kennen. Unser Verlust und das Maß unserer Trauer sind nicht in Worte zu fassen. Wir haben versucht, gehofft und gebangt und dir dennoch nicht helfen können. Diese Hilflosigkeit ist unerträglich.
Wir sind aber auch erschüttert und zutiefst beschämt, dass wir dich aus Unwissenheit, Arroganz und aus falsch gelebter Tierliebe so lange haben leiden lassen.

 „Wir wünschen dir, dass du jetzt an einem Ort bist, an dem du wieder die Schmetterlinge sehen, die Rotkehlchen hören und frische Mango tatsächlich riechen kannst. Ein Ort, an dem du keine Schmerzen mehr hast und an dem du für immer voller Freude und im Licht leuchtend über blühende Wiesen tollen und mit deinen Freunden, die vor dir gegangen sind, spielen kannst. Vielleicht triffst du dort ja auch Seppi – der dich sicherlich geliebt hätte -, Alfi und Tessi.

Danke, dass wir dich kennen und ein Stück auf deinem Weg begleiten durften.“

Liebe Grüße

18.11.2023

Beim Blick in deine Augen wurde ich sofort weich, du liebenswerter Dickkopf. Egal wie viele Worte ich schreibe, sie werden dich nicht zurückbringen. Unsere gemeinsame Zeit verbindet uns für immer.

Du fehlst uns!

08.08.2023

 

 

Liebe Susanne, ich schaffe es leider erst jetzt mich zu melden. Wir mussten uns vor etwa zwei Monaten von unserer geliebten Sisa verabschieden. Wir sind immer noch unter Schock, es ging so schnell alles am Ende aber wir waren bis zum letzten Moment bei ihr, haben den ganzen Tag mit ihr gekuschelt und haben aufgepasst dass sie nicht lange Schmerzen haben musste und eine Tierärztin zu uns kommt damit sie auf ihrem Lieblingsplatz einschlafen durfte.
Sie hatte so viele schöne Spaziergänge fast bis zuletzt. Sisa musste auch kaum mal alleine sein, dadurch dass ich nicht arbeiten kann. Ich glaube das war sehr schön für sie, sie wollte immer gerne bei vertrauten Menschen sein ganz nah. Aber sie war auch so kinderlieb und wir hatten  Familien, die regelmäßig mit ihr spazieren gingen weil sie sich immer so gefreut hat mit Kindern zu kuscheln. Sie war in ganzen Viertel bekannt und beliebt, weil sie auffällig schön aber vor allem so super lieb mit allen Hunden und Menschen war.

 Wir trauern sehr, sie war unser Hundekind und meine beste Freundin. Ich habe nie zuvor so einen sanftmütigen, anhänglichen, liebevollen und gleichzeitig unglaublich geduldigen Hund gekannt.
 Wir werden für immer dankbar sein für die wunderschönen Jahre die wir mit ihr verbringen durften. 

Traurige Grüße, Elisa und Mathias

10.08.2023

Hallo,
ich durfte den kleinen Schatz Mimo am 3.7.2020 am Flughafen abholen. Seinen Namen hat er behalten, denn im Altschwedischen bedeutet es Engel. Und er sah aus wie ein kleiner Engel. 
Die ersten Nächte habe ich bei ihm geschlafen und ihm Sicherheit und Liebe geschenkt. Die letzten drei Jahre waren für uns beide eine sehr schöne Zeit, in der wir viel voneinander gelernt hatten. Er hat gelernt, dass andere Hunde manchmal doch nicht ganz so doof sind, ich habe gelernt, Geduld zu haben, wenn der kleine Graf Flatula mal wieder am Tisch gebettelt hat. 
Seine Geburtstage haben wir mit einer extra Portion Leberwurst und Hähnchenherzen gefeiert. Er hat uns beim Ball spielen kaputt gespielt, wollte immer weiter und weiter spielen. Wasser war immer nur zum Trinken da, Baden war ein Kampf, ebenso die Besuche beim Friseur. Schon bei seinem ersten Tierarzt Besuch wurde ein vergrößertes Herz festgestellt; es hieß, mit den richtigen Medikamenten hat er noch ein gutes Jahr. Es wurden drei Jahre. 

Heute, am 10.08.2023, ist er in meinen Armen eingeschlafen, nachdem er wohl vor ein paar Nächten einen Schlaganfall hatte und nicht mehr alleine aufstehen konnte. 
Ich habe versucht, ihm die letzten Jahre einen schönen Lebensabend zu schenken und glaube, er war sehr glücklich bei uns. 
Mimo war im Twitterrudel sehr geliebt und wird schmerzlich vermisst werden. Selbst auf Instagram und TikTok wurde gepostet. 

Somit wird er immer in all unseren Herzen bleiben. 

Run free, mein kleiner Liebling! Du hast wahrlich mein Leben gerettet! 

D. Weiß 

07.06.23



Hallo Ihr.
Heute ist unsere Lucy in eine andere Welt gelaufen. Wir hatten Sie im Jahr 2009 bei Familie Malz kennen und lieben gelernt. Sie durfte ihren Lebensabend noch glücklich verbringen. Vielleicht wollt ihr die süße Maus auf eurer Homepage mit verewigen.

Liebe Grüße Kathrin F. und Familie  

31.05.23
Hallo liebes Apram Team,
Am 14.04.2023 musste ich meine geliebte Wendy mit 17 Jahren über die Regenbogenbrücke gehen lassen..
Ich habe sie 2006 von euch bekommen.. Sie war eine von 6 oder 7 Welpen die bei euch abgeben wurden…
Sie war mein Seelenhund , wir waren fast immer zusammen..
Ich vermisse sie sehr..
Ich danke euch für diesen wunderbaren Hund und diese unglaublich wunderbaren  Jahre mit ihr..

                                                                                                                                                                    Mit freundlichen Grüßen
                                                                                                                                                                    Gabriela P.

22.05.2023

Leider muss ich ihnen mitteilen, dass unsere Heidi (sie kennen sie als Canela) Ende April wegen einer Tumorerkrankung eingeschläfert werden musste.
Im November war bei ihr Lungenkrebs diagnostiziert worden; wegen ihres hohen Alters kam keine OP mehr in Betracht und so haben wir noch ein halbes Jahr mit ihr gehabt.
Sie fehlt uns sehr, aber es war genau der richtige Zeitpunkt, bevor die Erkrankung mit leiden einhergegangen wäre.
Lara hilft uns über den Verlust hinweg und glücklicherweise vermisst sie Heidi nicht allzu sehr.

Anbei ein Foto von Heidis 18. Geburtstag mit Party-Hütchen.

Herzliche Grüße

10.05.2023

Ruby Sonnenschein…

…wir sind unbeschreiblich traurig. Unsere Herzen sind gebrochen.

Viel zu früh bist Du gegangen, so unerwartet, einfach mitten aus dem Leben gerissen. Noch so Vieles wollten wir zusammen erleben und genießen. DU FEHLST SO SEHR! Am 22.Februar bist Du gegangen, und warst doch erst 9 Jahre alt. Wir vermissen Dein Lachen, Deine Wärme, Dein Mitfühlen, Deine Freude, Dein Achtsam sein. Das Haus fühlt sich so stumm und leer an ohne Dich. Das Rudel ist einfach nicht mehr vollständig.

DANKE, dass Du uns Dein Herz geschenkt hast, Dein Vertrauen und Deine Liebe. Unser gemeinsamer Weg war immer schön, von Beginn an. Und auch wenn Dich Deine verletzte Pfote im letzten Jahr ein wenig an Deinen großen Leidenschaften – dem Rennen und am liebsten auch Jagen -behindert  hat, so hast Du doch weiterhin jeden Spaziergang genossen und mit großer Aufmerksamkeit auf uns alle aufgepasst. Wir haben so viel zusammen erlebt, so viele schöne Urlaube mit Zelt oder Wohnmobil. In der Natur unterwegs zu sein, zu wandern, oder einfach in der Sonne zu liegen, das war Deine Freude.

Was bleibt, sind die Erinnerungen und die Dankbarkeit. Unendlich viel schöne Momente mit Dir bleiben in unseren Herzen, dein zarter anschmiegsamer Hundekörper, Dein liebevolles Wesen, Deine unerschütterliche Liebe, Deine Gelehrigkeit, Dein „den Menschen lesen können“, so viele schöne gemeinsame Urlaube, Deine übergroße Begeisterung für Podencos aller Art und die durchgängige Verbundenheit mit unserer Stella. Sie vermisst Dich auch so sehr…

Niemals werden wir deine spektakulären „Kanguru-Sprünge“ vergessen, wenn Du voller Lebensfreude über die Felder gehüpft bist – oder Dein unnachahmlicher Blick, wenn ein gekochtes Ei („Klack-Klack“) geschält wurde, und Du ganz genau wusstest – gleich gibt’s das Hartgekochte für Stella und mich.

Es ist kaum zu begreifen, dass ausgerechnet eine mit Schimmelpilz belegte Walnuss Dir das Leben genommen hat, und keiner der Tierärzte Dir mehr helfen konnte. Wir hätten so gerne gemeinsam erlebt, wie Du als alte Hündin bist, eine ergraute und weise Podenca.

Nun ruhst Du direkt unter deinem Lieblingsplatz im Garten, und wir bleiben in Gedanken für immer bei Dir.

Wir lieben und vermissen Dich. Unsere Herzen sind Dein.

Deine Inge, Martina und Stella


Descansa en paz, nuestra ángel.
Te queremos con toda el alma.
(Februar 2008 – Februar 2023)
„Die Welt ist voller Wunder, eines davon warst du!“
Liebe Evi,
jetzt bist du schon zwei Wochen nicht mehr hier bei uns. Es ist noch immer so unbegreiflich und ich fühle eine große Leere in mir. Wer hätte bei unserem ersten Treffen im Tierheim 2010 gedacht, wie wichtig du mir einmal werden würdest? Drei Jahre lang kam ich Jahr für Jahr ins Tierheim, jedes mal war es gefüllt mit neuen Hunden. Nur du, liebe Evi warst die Einzigste unter all den Hunden, die noch immer da war.
Du warst damals einfach voller Angst und hattest Panik vor Menschen und deiner ganzen Umwelt, sodass eine Vermittlung unmöglich schien. Du musstest noch alles lernen. Niemand, wirklich niemand hätte damit gerechnet wie du dich entwickeln würdest. Ich bin meiner Familie, aber auch APRAM so dankbar, dass wir die Herausforderung angenommen haben und auch annehmen durften. Danke, dass ihr uns das Vertrauen geschenkt habt und wir Eva als Pflegehund zu uns nehmen konnten.
Mit viel Liebe, Geduld und Erfahrung haben wir es dann geschafft. Auch wenn es anfangs nicht einfach war. Du hast deine Ängste verlieren können und hast dein Leben bei uns in vollen Zügen genossen. Du warst wirklich ein großes Wunder. Ich werde es nie vergessen wie du dich dann grunzend und schwanzwedelnd freuen konntest, wenn ich nach Hause kam. Das war immer so schön und hat mir gezeigt, dass wir einfach alles genau richtig gemacht haben.
Deine schüchterne, liebevolle, wunderbare und tollpatschige Art hat uns alle verzaubert.
Schnell war uns klar, du darfst für immer bei uns bleiben. Du warst in unserer Familie angekommen und wunderbar genauso wie du warst.
Ich liebte jeden Moment mit dir, du hast mich einfach glücklich gemacht. Die vielen schönen Spaziergänge zusammen werden mir immer in Erinnerung bleiben. Wie du mit Amy und Monty über die Wiesen geflitzt bist, zusammen auf Mäusejagd warst, du dich wie ein kleines Nilpferd in den Bach gelegt hast und abgetaucht bist. Manchmal hast du wie in alten Streunerzeiten auf Teneriffa, alleine kleine Spaziergänge durch unseren Ort gemacht. Wie du das geschafft hast bleibt uns ein Rätsel. Natürlich hattest du immer das Ziel wieder zu uns nach Hause zu kommen, aber irgendetwas wolltest du ohne uns erkunden. Wir haben dir vertraut und jeder im Ort kannte dich und wusste jetzt dreht Evi wieder heimlich ihre Runde.
Du hattest immer ein Lächeln im Gesicht und es hat so viel Freude gemacht, dir bei alldem zu zusehen. Du warst wirklich etwas ganz besonderes. Je mehr wir dich kannten, desto mehr liebten wir dich. Du wurdest fast genau 15 Jahre alt. Im Alter konntest du kaum noch sehen und hören und hast dich uns noch mehr anvertraut. Wir waren ein richtig gutes Team.
Du warst an Krebs erkrankt, aber liest dir nichts anmerken.
Du hieltst an deinem Leben fest, so wie es ist, so wie du es liebtest und halfst uns mit deiner Art dabei, nicht traurig zu sein und der Krankheit nicht zu viel Raum zu geben. Wir haben die Zeit noch viel intensiver zusammen genossen. Irgendwann war der Zeitpunkt gekommen und wir wussten es geht nicht mehr und du bist in deinem Zuhause an unserer Seite eingeschlafen.
Ich bin so dankbar für die schöne Zeit mit dir und dass du ein Teil von meinem Leben warst. Eva, ein Teil von dir bleibt für immer bei mir!
21.02.23 / Gismo ehemals Hachito
…mit 13 Jahren kamst Du auf dem Flugplatz an…und Du warst sofort in unserem Herzen…wir wollten Dir noch die Sterne vom Himmel holen…Dir sollte es an nichts fehlen….Du gabst uns so viel Glück und Freude….15 Jahre bist Du grad geworden ..dann wolltest Du zu den Englein fliegen….viel zu schnell…Du warst unser Schatz…unser kleiner Prinz…lebe wohl…Du hast deinen festen Platz in unser beider Herzen…in Liebe!
04.02.2023

Liebe Susanne, unsere geliebte Evi ist seit gestern morgen im Hundehimmel bei ihrer besten Freundin, unserer Amy 💞 Wir sind unendlich traurig, dass sie nicht mehr da ist. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Wir sind so dankbar, sie nach 5 Jahren Tierheim, fast 10 Jahre ihres Lebens an unserer Seite gehabt zu haben. Sie war wirklich wunderbar und wir werden sie immer in unseren Herzen haben. 💞

28.12.2022
Abschiedsbrief von Bobby.
Meine liebe Familie, weine nicht mehr um mich. Einst kam ich an auf Gottes Erden, um dein bester Freund zu werden….
Du warst mein allergrößtes Glück….
Und plötzlich rief mich Gott zurück …
lch wäre gerne noch geblieben, denn die Zeit mir Dir war schön….
Doch trotz allem musste ich gehen ……
bin ich leise fortgeflogen, ins Land hinter dem Regenbogen….
Die Brücke zwischen hier und da….
War aus dem Nichts zum Greifen nah. Welch Farbenpracht, du glaubst es nicht, welch wundervolles warmes Licht….
Hinter der Brücke standen die Tiere, sie warteten bis ich die Angste verliere
Dann lief ich hinüber, hinfort war mein Bangen, ich wurde von hunderten Pfötchen empfangen, es kostet sicherlich auch etwas Mut, doch glaube mir bitte, es geht mir hier gut. Wir spielen und toben, genießen das Sein…
Weine nicht mehr, denn ich bin nicht allein.
Am Ende des Weges wirst du’s verstehen. der Sinn ist erst hinter der Brücke zu sehen. Du kannst meine Seele auf Erden noch spüren, mein Körper ist fort, doch ich kann dich berühren, mein Körper ist fort, doch sie wird bleiben wie sehr ich dich liebe ist kaum zu beschreiben. Weine nicht mehr, ich bin noch da, nicht greifbar, aber glaube daran, meine Seele ist so nah, dass sie dich berühren kann. lch danke dir heute für all unsere Zeit! Von dir bis zu mir ist es gar nicht so weit. Nimm diese Zeilen als Grüße von mir.
Dein treues, dich liebendes, gluckliches Tier
23.10.2022
Debby wurde im Oktober im stolzen Alter von 16 über die Regenbogenbrücke begleitet. Sie wurde 2014 von einer lieben Familie in Lorsch adoptiert.
Ihr Frauchen schreibt:
„Sie war unsere Königin leider durften wir sie nur 8 Jahre begleiten!
Sie wurde sehr geliebt und bleibt für immer in unseren Herzen!“

Vielen Dank für die Liebe die ihr geschenkt wurde!

Traurige Abschiedsgrüße von APRAMs Team

Gute Reise Momo…

11.05.2022
Liebe Momo,
erst jetzt können wir unseren Abschied von Dir zu Papier bringen, zu lange hat es noch so sehr geschmerzt…
In der 2.Märzwoche 2021 habe ich Dich (damals noch Tili) im APRAM-Tierheim kennengelernt. Eine kleine hübsche Omi, mit allerhand gesundheitlichen Sorgen, die ungewöhnlich wenig Freude zeigen konnte – mit einer Ausnahme: Andy, unser Tierpfleger dort. Er wurde immer mit verliebten Blick und einem Schwanzwedeln bedacht. Wir haben uns dann sehr schnell entschieden, Dir in unserem Rudel als „Dritthund“ ein letztes Zuhause zu geben, und Dich am 10.April mit großer Vorfreude am Flughafen abgeholt. Die ersten Tage waren schwer für Dich, Juckreiz und Schmerzen haben Dir keine Ruhe gegeben. Aber rasch wurde alles besser. Die Behandlungen haben Dir wunderbar geholfen. Die Wunden sind verheilt, Dein Fell ist schnell nachgewachsen, die Schmerztherapie hat angeschlagen. Unsere Stella hat Dich gut aufgenommen, und so hast Du im Nu Deinen Platz im Rudel und in unseren Herzen gefunden. Viele gemeinsame Reisen und Wanderungen durften wir zusammen erleben, und wir glauben und hoffen, dass es Dir lange Zeit gut gegangen ist mit uns. Du hast sogar auf Deine „alten Tage“ noch Einiges gelernt, und so sind Liebe und Bindung von Tag zu Tag gewachsen. Viele schöne gemeinsame Momente und lustige Erlebnisse werden für immer in unserer Erinnerung bleiben, Du kleiner Gauner 😉
Wir hätten so gerne gewusst, wie Du als junger Hund gewesen bist. Mit jedem Tier und jedem Menschen warst Du so gut verträglich. Freiwillig Draußen sein, war überhaupt nicht kein Ding – ruckzuck warst Du in jedem Haus, wenn Du den Eingang gefunden hattest. Unvergessen bleiben Deine kleinen schwarzen Knopfaugen, die einem so tief in die Augen geschaut haben – und Dein unbändiger Wille, nicht (mehr) alleine zu bleiben, nachdem Du sicher warst, dass Du für immer bei uns bleiben darfst…
Leider war die gemeinsame Zeit viel zu kurz, Dein kleiner Körper hatte einfach die Kraft nicht mehr, weiter zu kämpfen. Die letzten Wochen waren schwer für uns alle, und die Entscheidung, den richtigen Zeitpunkt zu finden, Dich gehen zu lassen, war am schwersten. Ein großes Dankeschön an unsere Hundesitter Monika, Jana, Karin und Ali. Ohne Eure Hilfe, und Eure liebevolle Unterstützung hätten wir die letzte Lebensphase mit Momo niemals schaffen können!
Am 11.Mai haben wir Dich dann schweren Herzens gehen lassen. Es ist ganz egal, wie lange ein Hund an Deiner Seite ist, es tut immer unfassbar weh, wenn er schließlich gehen muss.
Den Ort in unserem Garten haben wir mit Liebe ausgewählt, und oft sitzen wir auf unsere Bank vor Deinem Ruheplatz, denken an Dich oder erzählen kleine Anekdoten von Dir.
Du warst schon wirklich eine sehr außergewöhnliche kleine Maus, besonders hübsch und mit dem stärksten Willen, den man sich vorstellen kann!

Du bleibst für immer in unseren Herzen. Wir vermissen Dich

Deine Martina und Inge, Stella und Ruby
14.10.2022

Wir haben vor einigen Tagen die Nachricht bekommen, dass die kleine Sacha über die Regenbogenbrücke begleitet wurde. Die alte Dame war ein Charakterkopf mit starkem eigenen Willen und einigen Wehwehchen. Vielen Dank der Familie, die ihr eine letzte schöne Zeit geschenkt haben und keine Mühen und Kosten bei ihrer Pflege gescheut haben.

Traurige Abschiedsgrüße von APRAMs Team

02.11.2022

Liebes APRAM Team,

leider mussten wir vor einer Woche Abschied nehmen von unserem geliebten Bijou. Am 13. März 2008 ist er bei uns eingezogen. Frau Schumann selbst hat uns das kleine Schmuckstück gebracht. Es waren wunderbare 14 Jahre mit ihm! Bijou hat uns stets begleitet bei all unseren Unternehmungen: Ob ausgedehnte Strand- und Wattspaziergänge an der Nordsee, Segeln, Kanufahren, Bergwandern in Südtirol, Zelten in der Schweiz – unser kleiner Schatz war stets freudig dabei. Unsere Töchter waren 7 und 9 Jahre alt, als Bijou zu uns kam und er hat im Sturm ihre Herzen erobert. Auch unsere Nachbarn hat er mit seinem treuen und lieben Hundeblick und mit fröhlichem Gebell für sich eingenommen und so manches Fleischwurstscheibchen wurde durch den Zaun gereicht und dankend verschlungen. Seit 2 Jahren ging es Bijou zwar etwas schlechter, Alterserscheinungen wie schlechter hören und sehen und seine schlechten Zähne machten ihm manchmal auch etwas zu schaffen. Aber durch die Pandemie war das Frauchen fast immer im Homeoffice und auch beide Töchter, die mittlerweile erwachsen sind, studierten fast nur von zu Hause aus. Das hat Bijou sehr genossen! War doch immer jemand für ihn da und umsorgte ihn. Er wurde immer anhänglicher auf seine alten Tage. Die letzten Wochen wurden nun immer beschwerlicher für unseren kleinen Racker. Schweren Herzens und um ihn nicht schwer leiden zu sehen, haben wir ihn, mit Hilfe unserer lieben Tierärztin, die zu uns nach Hause kam, gehen lassen. Es schmerzt so sehr und am ersten Abend, als Bijou nicht mehr bei uns war, meinte meine ältere Tochter: „Es ist, als ob ich einen kleinen Bruder verloren habe.“ Wir werden unseren kleinen Schatz nie vergessen und dieses kleine Schmuckstück „Bijou“ für immer in unseren Herzen tragen. Vielen Dank an Euch für diesen kleinen, wunderbaren und hübschen Hund, den Ihr uns vermittelt habt!

20.12.2021
Zur Erinnerung an Perdie

Ein großes Hundeherz hat aufgehört zu schlagen!
Schweren Herzens musste ich dich gehen lassen, du hattest einfach keine Kraft mehr. Vor zwei Wochen bist du in meinen Armen friedlich eingeschlafen, entspannt und stressfrei in deiner gewohnten Umgebung. 14 Jahre lang warst du der beste kleine Kumpel, den man sich denken kann, warst immer an meiner Seite. Wir waren so ein tolles Team! Wir haben so viel zusammen unternommen, du bist immer geflitzt, warst mit
fliegenden Ohren und strahlenden Pudelaugen unterwegs, egal ob Sommer oder Winter. Du hast so viele Kunststückchen gelernt, es hat unheimlich Spaß gemacht, mit der zu spielen, mit dir etwas zu unternehmen. Deine erste Familie auf Teneriffa hat dich nicht mehr gewollt, du wurdest ausgemustert, das war unser Glück, so bist du bei uns gelandet, und wir hatten so viele tolle gemeinsame Jahre. Das letzte Jahr war dann ein Abschied auf Raten, ein ständiges Auf und Ab, ein Hoffen und Bangen. Du wurdest immer schwächer, konntest kaum noch laufen. Bei gutem Wetter habe ich dich mit dem Hundewagen zu deinen Lieblingsschnuppermeilen gefahren, denn die Gerüche in deinem Revier haben dich immer noch sehr interessiert. Bei schlechtem Wetter habe ich dich spazieren getragen, damit du etwas Abwechslung hast und nicht immer nur den Garten siehtst. Es war ein sehr intensives Jahr, denn der Abschied war ständig in greifbarer Nähe, ich habe versucht, dir die letzte Zeit so angenehm wie möglich zu machen. Aber auch die besten Medikamente sind gegen Altersschwäche machtlos. Dazu kam in den letzten Monaten das verrückte Kino in deinem Kopf, die Demenz wurde immer schlimmer, du hast dich in deiner vertrauten Umgebung nicht mehr zurechtgefunden, auch in den Garten habe ich dich begleitet, Tag und Nacht. Dich gehen zu lassen war die schwerste Entscheidung meines Lebens. Und jetzt fehlst du mir so sehr. Aber jetzt musst du dich nicht mehr quälen und bist erlöst. Und ich muss jetzt lernen, ohne dich klar zu kommen. Ich denke jetzt an die schönen Jahre und tollen Dinge, die wir miteinander erlebt haben, denke dran zurück, was für ein toller, kleiner Kumpel du warst.

Viel Glück in deinem anderen Leben, kleiner Lockenkopf!

5.01.2022
Hallo,Frau Karner,                                                                                                                                                 

habe gestern Niebla verloren.
War morgens noch mit ihr fort, hat dann ihre Kracherli gegessen.
Anschließend hat sie sich in ihren Korb gelegt. Aufgestanden ist Niebla nicht mehr. Habe versucht sie zu beleben, hat nicht mehr geklappt, konnte nicht mehr stehen und nur geklagt.
Nachmittags habe ich sie dann einschläfern lassen.
Ich trauere ganz arg.

Gruß 
R. W.

 
Hallo Frau  Karner
Leider hat sich unser wunderschöner Jasper „alias Herr Schmitt“ am 09.06.2021  von uns verabschiedet.
Er hat uns gezeigt, dass er  müde war und alles in seinem Leben erlebt hat, und ist mit Unterstützung unserer Tierärztin sanft aus dem Leben gegangen .
Wir hatten mit diesem wunderbaren Hund  eine schöne Zeit von fast 7 Jahren.
Seine Sanftmut und sein  liebevolles Wesen fehlen uns sehr.
 
Vielen Dank und
Liebe Grüße
Frank und Annette

 

 


Am 12.5. ist unser geliebter Krümel (bei Euch früher Adeche) im Alter von 16,5 Jahren über die Regenbogenbrücke 🌈 gegangen. Er hatte Lymphfdrüsenkrebs und es ging alles so rasend schnell 🥺

2005 habe ich ihn von APRAM adoptiert. Wir waren fast 16 Jahre ein unzertrennliches Team. Danke für den besten und tollsten Freund, den ich je an meiner Seite hatte ❤️
Wir sind unfassbar traurig und vermissen ihn wahnsinnig 😢😢😢 LG Tanja


 

 

 

 

 

R.I.P. Paula 8.04.21
Paula wurde von unserer Beirätin Hannelore vor über 10 Jahren adoptiert.

 

Paula wurde damals auf 7 Jahre geschätzt. Sie lebte auf der Straße in Tacoronte in der nähe eines Supermarktes.
Männer konnte sie gar nicht leiden und war sehr dominant anderen Hunden gegenüber. Die Bezugsperson wurde meine Mutter. Als meine Mutter bettlägerig wurde hat Paula sehr viel Zeit bei Ihr im Bett verbracht. Vor 2 Jahren hatte Paula eine Bauchspeichelentzündung. Danach hat sich ihr Verhalten geändert und wurde sehr anhänglich und verschmust.
So waren die letzten Jahre für uns sehr inntensiv mit Paula zusammen. Zuletzt zeigte sie aber erscheinungen von Altersdemenz und bekam immer öfter epileptische Anfälle. Heute Nacht hatte sie 3 Anfälle nacheinder, das war für ihr kleines Herz zuviel. Paula starb in meinen Armen auf dem Weg zum Tierarzt.

 

 

Paula wurde 17 1/2 Jahre alt und wird uns sehr fehlen!
Für immer in unserem Herzen! Eine Liebe die nie endet!
Ruhe in Frieden kleine Paula!

R.I.P. Murphy ehemals John  21.01.2021

Hallo wie geht es euch? Ich weiss nicht ob ihr euch noch an mich erinnern könnt ich habe 2 Hunde von APRAM adoptiert vor glaub ich 10 Jahren Eddy und Murphy er hiess bei euch John. Er ist leider heute morgen von uns gegangen.

Er ist auf seiner Decke eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Er hatte keine Krankheiten wir waren noch spazieren und alles war gut. Es war denke ich einfach das Alter.
Ich hatte viele schöne Jahre mit ihm und ich bin sehr froh in damals adoptiert zu haben und er ein tolles Leben haben durfte mit Garten und Kindern die ihn liebten.

R.I.P. Chico
6.12.2020

Im November ist unser Chico – der ursprünglich mal Cracker hieß – 14 Jahre alt geworden. Bei uns war er seit Mai 2008, also zwölfeinhalb Jahre. Über ein Inserat haben wir Chico kennengelernt. Es war Liebe auf den ersten Blick. Als wir ihn das erste Mal in Dreieichen sahen, hatte er sich zuerst mir und dann auch Gerd gleich zu Füßen gelegt und damit klar gemacht: euch lasse ich nicht wieder gehen.

Als wir ihn abholten und er das erste Mal in unserem Garten war, schaute er uns an, schnüffelte kurz und rannte dann wie ein Wilder im Garten umher. Oh Gott, sagte ich, der Hund ist vollkommen gestört. Dabei war es die pure Lebensfreude die so zum Ausdruck kam. Chico war ein ausgesprochen lieber Hund. Wie ein Berserker schützte er das Grundstück und verbellte jeden Hund der am Zaun entlang ging. Aber jeder Besuch der kam, kam nur für Ihn. Er wurde schwanzwedelnd, freudigst begrüßt und es dauerte nur wenige Augenblick und ihm wurde ein Spielzeug vor die Füße geworfen. Er war ein Charmeur. Schaute fast jeden mit seinen großen, schwarzen Augen freundlich an. Wir kamen mit vielen Menschen ins Gespräch und es entwickelten sich richtig gute Freundschaften.

Chico war restaurant- und hotelerfahren. Er benahm sich in den besten 5*-Hotels hervorragend und konnte in jedes Sternerestaurant mitgenommen werden. Wenn Chico in einem Restaurant nur mit seiner Schnauze und seinen Augen unter der bis zum Boden hängenden Tischdecke durchschaute und alles aufmerksam beobachtete, konnte sich niemand ein Lächeln verkneifen. Nur beim Käsegang, da wurde er nervös!
Es war immer das Größte bei den Herrchen im Bett zu schlafen. Zu Hause kam das eher selten vor, aber im Hotel schlief er nie auf seiner Decke oder im Körbchen sondern immer zwischen den Herrchen. Daher war Hotel spitze……..
Gestern hat er seine letzte Reise angetreten. Alleine geht er über die Brücke ins Regenbogenland. Dort erwartet ihn eine blühende Landschaft, ist gesund und er kann wieder toben und spielen. Und eines Tages wird er innehalten, ganz ruhig werden, die Ohren spitzen, den Kopf heben und schnüffeln. Freudigst erregt, mehr fliegend als laufend rennt er los: eines seiner Herrchen ist angekommen………….

30.08.2020
Liebes Apram-Team auf Teneriffa!

Unser Sonnenschein Fiete, den deine Tochter im April 2011 als Flugpatin nach HH begleitet hat, und der unser Leben so viel reicher und schöner gemacht hat, ist nun im Hundehimmel, wo er all die vielen wunderschönen anderen Hunde trifft, die uns Menschen ihr Herz geschenkt haben und uns mehr lieben, als sich selbst.
Es zerreißt uns schier das Herz…. es fällt uns so unsagbar schwer, dies zu schreiben, das stille Haus und die unendliche Leere zu ertragen…

Aber wir wollten euch so sehr danken, dass ihr ihn und seinen Bruder damals gerettet habt und uns diesen wundervollen Hund anvertraut habt, der das Beste ist, was uns jemals passiert ist!
Danke für unseren Fiete und danke für die tägliche Arbeit, die ihr leistet!!!!!!
Er war, ist und bleibt in unseren Herzen!!!!! Für immer!!!! (und er sieht aus wie euer Marlon ; )
Fühlt euch umarmt von
Sophie & Anke S. aus Hannover

Für immer in unserem Herzen Montano 27.07.2020

Ein liebenswertes und treues Herz hat aufgehört zu schlagen.
Montano war ein wunderbarer Hund ……..mein Hund und mein Schatten!
Wir hatten eine grossartige Zeit.
Danke, liebes APRAM Team, dass ihr ihn aufgenommen, aufgepäppelt und mir gegeben habt.

Machs gut mein kleiner Clown und Beschützer …..

Liebe Petra und liebes Team vom APRAM,
 
gestern (22.07.20) ist unser Branco zu seiner letzten Reise ins Regenbogenland aufgebrochen, er wurde vor einiger Zeit krank  (Herz und Lunge ) mit Medis konnten wir ihm noch einige Wochen ein schöner Leben geben, in der Sonne im Garten liegen , im Wald spazieren gehen…  Leider wurde die Luftknappheit für unseren Branco ein Problem und schweren Herzens musste ich die Entscheidung treffen meinen liebevollen Seelenhund gehen zu lassen. Wir hatten fast 10 Jahre, er kam am 06.12.2010 als Nicolausgeschenk zu uns, der Flug musste mehrmals verschoben werden, weil der Vulkan auf Island ( dessen Namen ich nicht aussprechen kann ) ausgebrochen war.  Er fehlt uns unser Brancele.  Wir haben es nicht über`s Herz gebracht ihn beim Tierarzt zu lassen und nun liegt unter dem Haselnussstrauch und ich kann ihn vom Fenster aus sehen. Machs gut mein Großer Junge und komm gut an.
 
Traurige Grüße
Renate und Detlef

Liebe Freunde,

unsere kleine Oma Lana ist tot. In den letzten Monaten ist ihr vieles zunehmend schwer gefallen, die letzten Tage lag sie nur noch und schlief, fraß nicht, trank kaum. Am Mittwochabend hat die Ampel, an der sie wartete, mit kleiner Hilfe auf grün geschaltet, da konnte sie leicht rüberspazieren.

Wir haben Lana 2016 von APRAM aus Tacoronte mitgenommen, am 6. Januar, Reyes, ihrem und aller großen Feiertag. Der fitten Omi, damals fünfzehn, sollte noch ein Jahr in schöner Umgebung geschenkt werden, das würden wir neben den beiden anderen Hunden ja noch hinbekommen: Das romantische Bild, wie ein alter Hund auf seinem Deckchen liegt und irgendwann einschläft. Wir erinnern uns an das Bild, als wir am Flughafen in Köln durch die Gangway liefen und sahen, wie sie auf dem Rollfeld in ihrer Box auf einem Anhänger zur „Gepäckannahme“ gebracht wurde: Da saß sie aufrecht gespannt in ihrem karierten Jäckchen nach fünf Stunden Flug und man sah ihr an, wie sie interessiert aber nicht unruhig ihrer neuen Zukunft entgegensah.

Zu Hause guckte sie sich unsere beiden komischen erstaunt blickenden Hunde an, pinkelte denen ins Körbchen und fing einige Wochen an, sich im Rudel zu positionieren. Und auch wenn wir daran fast verzweifelt wären und uns fragten, was wir unseren beiden anderen da antun: Sie merkte wohl, dass wir so einen Störenfried nicht akzeptieren können und als sie ihre Claims abgesteckt hatte, wurde sie zum nettesten, kuscheligsten und schlauesten Omamaus und das Trio war gefestigt. Und wir hatten dann viele schöne Jahre mit den Dreien, alle mit ihren Eigenarten. Und Lana, die trotz ihres Alters immer dabei sein wollte, immer mithalten wollte und mit ihrem hoppelnd humpelnden Plüschpfotengang hinterherhüpfte. Sie war mit uns auf Sylt und genoss die feine Gastro, sie ließ sich an der Küste Seelands den Wind um die Nase wehen, und auch später, wo wir eher mit unserem Jungen spazieren gehen und die beiden alten Damen zu Hause blieben, weil sie beide nicht mehr so können: Lana wollte mit! Sprang hoch an dem, der eine Leine holte und guckte entsetzt, wenn sie zu Hause bleiben musste.

Lana hatte Haltung, das war enorm. Sie war klug und mutig und tapfer. Sie lebte im heute und hatte ganz klar den Standpunkt: Gestorben wird später. Irgendwann ist dann später. Es klingt verrückt, aber wir haben immer gesagt, wie viel wir von Lana gelernt haben. Und dabei bleiben wir auch, so wollen wir auch alt werden. Zwanzig ist sie geworden, ihr Chip hat es verraten.

Jetzt sitzen wir hier. Traurig und auch erleichtert. Es ist alles gut, sie hat ein gutes Leben gehabt und wir haben alles richtig gemacht. Die beiden anderen gucken uns an, als wäre nie etwas gewesen. Ein bisschen ist es wie eine Zeitkapsel, und wir sind fünf Jahre zurückgereist.

Michaela und Michael Neuß, Pulheim

 


FLIEDER: Eine wunderbares Hundewesen hat sich auf den Weg gemacht (20.03.2020)

Es war Mai 2013, als Erik und Jochen sich bei mir meldeten: Sie hätten eine Hündin aufgenommen, die bald nach Deutschland reisen könnte. Eine Hündin im mittleren Alter. Ihre Vorbesitzer hatten sie mit Filariaerkrankung und einem Leistenbruch vor dem Heim von Apram auf Teneriffa an ein Auto gebunden, wo Sabine sie fand. Ob ich noch bereit stünde für eine Pflegestelle. Ich zögerte einen Moment. Ich hatte das Tief nach dem Abschied von meiner alten Hündin gerade überwunden. Und jetzt ein Pflegehund …?

Dann klingelte es und Flieder stolperte den Treppenabsatz hoch. Außer sich, mit der Energie einer Rakete. Schnell lebte sie sich ein und eroberte mein Herz im Sturm. Führte mich mit Menschen zusammen, die ich ohne sie nicht kennengelernt hätte. Zeigte sich als Türöffnerin und Botschafterin von Lebensfreude und Zutrauen. Obwohl die Schwielen an ihren Ohren und Pfoten von den Härten in ihrem ersten Leben erzählten, schien es für Flieder auf der Welt nichts Schlechtes zu geben. Im September 2016 zog Tzigane bei uns ein. Ein sehr menschenscheues zartes Hundemädchen, das Apram wenige Monate zuvor von der Straße gerettet hatte. Flieder nahm sie unter ihre Fittiche und zeigte ihr, dass es Menschen gibt, denen man Vertrauen kann. Die beiden wurden schnell ein wundervolles Team.

Flieder genoss auch im fortgeschrittenen Alter ihr Leben, war immer mit dabei. Gewann durch Tzigane auch noch mehr Selbstbewusstsein. Eine Herzschwäche ließen wir regelmäßig kontrollieren und war noch nicht therapiebedürftig.

 Was ihr im letzten Jahr zusetzte, war ein Hornhautödem, das immer wieder schmerzhafte, kleine Hornhautverletzungen und Bindehautentzündungen nach sich zog. Ihr Sehvermögen war dadurch eingeschränkt, und da sie nur noch wenig hörte, merkte ich, dass sie oft unsicher nach mir suchte.

In der Nacht zum 20. März hat Flieders Herzchen aufgehört zu schlagen. Wir waren gerade an der Ostsee und hatten einen schönen Tag miteinander verbracht. Es schien ihr nichts zu fehlen. Mit einem kurzen Bellen wie im Traum holte sie mich nachts zu sich. Ihre letzten Atemzüge spürte ich in meinen Armen. Sie ist gegangen, wie sie gelebt hat: Leicht und voller Vertrauen in ihren Weg.

                Es ist still geworden ohne Flieder. Sie fehlt uns sehr. Was bleibt, ist Liebe und Dankbarkeit für die Begegnung mit dieser wundervollen Hundeseele.

                         Möge sie Licht und Frieden finden.

                         In Liebe Stephanie

 

                Danke an alle APRAM-Helferinnen und Helfer!!!

31.03.2020
Finni, damals Biggi ist vor 2 Wochen über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir standen mit Frau Pillich in ständigen Kontakt.
Finni hatte einen schweren Leberschaden und wurde nur 7 Jahre alt. Ihr Frauchen ist sehr traurig! Finni hatte trotz allem ein schönes und glückliches Leben.
RIP liebe Finni

 

 


Shadow (ehemals Marcel) – 04.12.2019

eine traurige Nachricht erreichte uns vor ein paar Tagen. Unser ehemaliger Schützling Marcel verstarb an Krebs und musste über die Regenbogenbrücke gehen.
Für immer in unserem Herzen!
Ruhe in Frieden Shadow!

 

Kuno – 19 November 2019

Eine traurige Nachricht erreichte uns vor ein paar Tagen.
Kuno ist über die Regenbogenbrücke gegangen.

Für immer in unserem Herzen!!
Ruhe in Frieden lieber Kuno!

 

 

 

„Wolfi ehemals Virgil – 19.09.2019 – Für immer in unseren Gedanken und Herzen

Am 19.09.2019 verstarb völlig unerwartet unser Freund Wolfi. Bis zu diesem Tag war er körperlich und geistig fit und wir dachten, er hätte nur ein paar kleine altersbedingte Probleme. Wie sich dann leider herausstellte, hatte er Krebs und dieser war bereits so weit vorangeschritten, dass wir unseren großen Bub erlösen mussten. Ruhe in Frieden Wolfi, wir sind in unseren Gedanken bei dir.“

 

Charly ehemals Gordon - Ruhe in Frieden - 11.06.2019

Leider muss ich berichten das mein kleiner Charly .....ehemals Gordon...am Dienstag in den Hunde Himmel gegangen ist. Er war leider sehr krank hatte nichts mehr gefressen und ist immer schwächer geworden. Ich musste ihn erlösen. Mache es gut mein kleiner😞

Yey - 31.05.2019 - Ruhe in Frieden

Eine traurige Nachricht erreichte uns vor ein paar Tagen: Unser ehemaliger Schützling Yey ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Sein Frauchen berichtete uns, das der kleine Pudelmischling immer wieder krank war und sie alles menschenmögliche für ihn getan hat. Zum Schluss war er dann zu schwach und musste erlöst werden. Ruhe in Frieden lieber Yey und ein großes Danke an dein Frauchen das sie dich so geliebt hat und für alles, was sie für dich getan hat. Susanne und das ganze APRAM Team

Simon- 4 März 2019 - Für immer in unserem Herzen !!

Simon kam im März 2016 in einem sehr schlechten Zustand zu uns ins Tierheim. Er wurde auf der Straße gefunden und es hat ihn auch niemand gesucht. Simon war abgemagert bis auf die Knochen, hatte viele kahle Stellen im Fell und einen Tumor am Hintern. Zum Glück war der Tumor gutartig und Simon konnte sich gut erholen. Simon hatte über 3 schöne Jahre im Tierheim bei APRAM, aber nun mussten wir ihn über die Regenbogenbrücke begleiten. Er hatte den Bauch voller Wasser weil sein Herz nicht mehr richtig funktionierte. Er konnte auch nicht mehr laufen, brach immer wieder zusammen, da haben wir entschieden ihn zu erlösen - Mach es gut alter Freund!!

Rufo - Donnerstag, 07. Juni 2018

"Alte Hunde sterben nicht. Sie sind nur einfach irgendwann nicht mehr da" Mach´s gut, alter Freund. 😢 Wolfgang L. und Familie Juni 2018

Nick - Mittwoch, 11. Oktober 2017

Nick war unser erster Hund. Ich war es, der sich immer einen Hund gewünscht hat. Als wir Beide in Rente waren, haben wir intensiv nach einem Wegbegleiter Ausschau gehalten. Alle Tierheime im weiten Umkreis haben wir besucht. Es ist uns immer wieder schwer gefallen, an den Hundekäfigen vorbei zu gehen und den zum Teil bittenden Blicken der Hunde auszuweichen. Unser erster Besuch in einem Tierheim, war hier bei uns in Troisdorf. Wir haben es dort nur wenige Minuten ausgehalten, haben weinend das Tierheim verlassen. Die Fernsehsendung "Tiere suchen ein zu Hause" war Pflichtprogramm. Durch diese Sendung sind wir über den Umweg der Pflegestelle Eifel, zu APRAM, zu Dir und zu unserem Nick, der bei Euch Nelson hieß, gekommen. Wir hatten einen tollen Hund, der leider oft krank war. Die schlimmste Diagnose erhielten wir 2013, als sein linkes Auge blind geworden war und es nur eine Frage der Zeit war, bis er ganz erblinden würde. Wir haben mit vielen verschiedenen Tropfen und 14 tägigen Augenarztbesuchen sein sehendes Auge erhalten können. An einem Morgen, im Frühjahr 2016, mussten wir mit ansehen, wie er überall gegen lief, sich durch die Wohnung tastete. Ein Anblick der uns das Herz zerriss. Tagelang haben wir bei dem Anblick weinen müssen. Es kam noch schlimmer. Weil auch die blinden Augen, weiterhin einen sehr hohen Augendruck haben konnten und auch manchmal hatten, was sehr schmerzhaft ist, mussten wir die Entscheidung treffen, die Augen entfernen zu lassen. Kurz vor Ostern wurde die OP vorgenommen. Der Anblick, als Nick aus dem OP Raum gebracht wurde, werde ich nie vergessen. Es war erstaunlich, wie schnell er auf den Beinen war, mit seinen Mullbinden vor den Augenhöhlen, seiner Halskrause hinter dem Kopf, nichts sehend, mit der Halskrause überall aneckte, trotzdem den ganzen Tag unterwegs in Wohnung und Garten war. Es war nicht zu übersehen, dass es ihm ohne Augen besser ging. Anderthalb Jahre lang hat sich Nick nicht von seiner Blindheit groß beeindrucken lassen. Er ist selbstständig überall hingegangen, hat sich erst in seinen letzten Lebenstagen von uns helfen lassen. Ich dachte immer, wenn es einmal so weit ist, dass wir Nick einschläfern müssen, dass es mir, bei dem Gedanken, einen blinden Nick einzuschläfern, die Trennung leichter fallen würde. Es ist nicht so. Vor zwei Monaten hatte er sehr starke Hustenanfälle. Nick bekam eine Ultraschall und Herzuntersuchung, seine Lunge wurde geröntgt. Nick hatte ein 6 cm großes Geschwulst in der Lunge, daher der Husten und die Luftbeschwerden. Mit einer Langzeit- Kortisonspritze sollte der Husten auf ein verantwortliches Maß reduziert, die Atmung verbessert werden. Die Spritze sollte alle drei Wochen aufgefrischt werden. Nach vier Wochen wurde die Lunge noch einmal geröntgt. Das Ergebnis ließ hoffen, denn das Geschwulst war nicht weiter gewachsen. Nick machte seine Spaziergänge in einem Tempo, dass uns alt aussehen ließ. Am Abend, meldete er sich auf die Minute genau, bei uns an, um sein abendliches Mal zu bekommen. Wir waren alle mit dem Ist-Zustand zufrieden, bis er am Donnerstag Abend (28. September) sein Fressen verweigerte und bis zu seinem Tod, selbst die von Lydia gebackenen Hundeplätzchen ablehnte. Die Hustenanfälle wurden immer heftiger, und Nick immer schwächer. Auch wenn wir uns gegen die Vorstellung, dass es mit Nick zu Ende geht, wehrten, so haben wir die Zeit genutzt, uns von ihm zu verabschieden. Am Montag, 2. Oktober 2017 um 19:15 Uhr ist Nick in unseren Armen eingeschläfert worden. Trotz allen Krankheiten, Wir hatten einen lieben, tollen Hund. In 13 Jahren waren wir nur zwei Mal, für eine Woche, getrennt. 13 Jahre lang waren wir täglich 24 Stunden zusammen. Nick ist 14 Jahre alt geworden. Lydia mein Frau, Nick und ich, waren immer zusammen, Nick war nie alleine, wir hatten tolle Jahre mit ihm und er ganz bestimmt auch mit uns. Liebe Grüße Detlef

Pancho - Sonntag, 16. Juli 2017

Mein Löwenherz schlägt nicht mehr... Du warst mein Freund, meine Familie, mein Meister und mein größtes Glück. Hast mich jeden Tag begleitet. Kein Weg war dir zu weit, keinen Tag war ich dir lästig , du hast jeden meiner Tage mit Leben gefüllt, warst immer geduldig an meiner Seite. Wir sind durch die Sonne gewandert, haben im Platzregen gespielt, manchmal haben wir uns auch gezankt und dann wieder fest gedrückt. Du warst immer da, auch wenn alle sonst weg waren, jetzt bist du weg und mit dir ein Teil von mir. Ich verneige mich vor dir ein letztes Mal und sage danke für die schönsten Jahre meines Lebens. Ich vermisse dich so sehr und hoffe es geht dir gut wo du jetzt bist.... Eine Liebe die nie endet..

Lunacita - Mittwoch, 26. April 2017

Hallo liebes APRAM Team, leider mussten wir auch Lunacita gestern Abend über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Sie hatte seid Wochen Probleme beim laufen. Auf einem Röntgenbild konnte man erkennen, dass sie links fast keinen Hüftkopf mehr hatte. Die letzten Tage hatte sie große Schmerzen und nichts hat geholfen. Nachdem wir Anton gestern morgen gehen lassen mussten, ist Lunacita ihm gestern Abend gefolgt. Jetzt sind unsere geliebten Fellnasen wieder zusammen. Wir senden Euch ganz traurige Grüße, Klaus und Gabriela

Anton - Mittwoch, 26. April 2017

Hallo an das APRAM Team, heute mussten wir Anton über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Er hatte eine schwere Bauchspeicheldrüsenentzündung, hervorgerufen durch die Medikamente die er für die Epilepsie bekommen hat. Man konnte ihm nicht mehr helfen, da er Multiorganversagen hatte. Mich beruhigt, dass er noch 7 schöne Jahre bei mir hatte und sehr geliebt wurde. Jetzt ist er bei meinem Sherry und Nina im Hundehimmel. Ich vermisse ihn so sehr.

Dienstag, 17. Januar 2017

Liebste Yaicka, leider konntest du nur 662 Tage bei uns bleiben, bevor du über die Regenbogenbrücke gegangen bist. Diese waren aber angefüllt von Freude und Spaß mit dir. Du hast uns oft zum Lachen gebracht mit deinen lustigen Gesten. Durch dein liebes Wesen hast du alle Herzen im Sturm erobert. Du hinterlässt eine riesige Lücke in unserem Leben. Wir trauern um dich, wissen aber auch, dass du nicht wirklich von uns gegangen bist, denn in unseren Herzen lebst du weiter. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit dir Schnuppi! Deine Familie Karin und Nils

Montag, 19. September 2016

Liebe Zenzi, wir danken Dir für die schönen Momente, die Du uns geschenkt hast. Anfang Sept. 2016 bist Du über die Regenbogenbrücke gegangen. Du hast Dir einen Sonntag ausgesucht, wir waren alle zusammen. Morgens haben wir noch einen tollen Waldspaziergang gemacht. Du hast ohne Leine den Wald erkundet und Deinen freien Lauf genossen, alles, was da so keucht und fleucht….. Nachmittags ging es Dir nicht gut, so dass wir zur Tierklinik mußten. Dann ging alles ziemlich schnell! Vermutlich hast Du einen Giftköder gefressen. Zum Glück war Herrchen bei Dir, als Du Deine Reise zur Regenbogenbrücke angetreten hast. Ich habe Dich gedanklich begleitet. Da, wo Du jetzt bist, ist alles gut. Du hast viel Zeit zum Schlafen und Träumen. Und natürlich bist Du immer in unserem Herzen. Wir sprechen täglich mit Dir und vermissen Dich ganz doll. Aber wir wissen, dass Deine Uhr nach 14 Jahren abgelaufen war. Du hast Dir einen guten Zeitpunkt ausgesucht. Du hast mit uns 7 tolle Jahre erlebt, warst immer dabei. Jede Wohnmobilfahrt bis hin nach Kroatien, Niederlande oder einfach zum Wandern nach Österreich. Dein sanftes Wesen hat unser Herz berührt,und jetzt bleiben uns die tollen schönen Momente. Wir hatten gehofft, noch ganz viel Zeit gemeinsam zu haben,aber leider war Deine Uhr abgelaufen. Im April 2007 war es Liebe auf den 1. Blick. Wir haben Dich im Tierheim Apram kennengelernt.Du hast mich gleich umarmt und wolltest mit. Auch für mich war es Liebe auf den 1. Blick, meine Liebste! Zum Glück ist Deine Seele unsterblich und begleitet uns weiterhin. Wir lieben Dich und vermissen Dich... Dein Michael, Deine Emely und Deine Nicola

Maleika - Donnerstag, 11. August 2016

Donnerstag, 02. Juni 2016

Struppi ist über den Regenbogen gegegangen. Er hatte Menschen die ihn adoptieren wollten............dann plötzlich ein Milztumor........OP aber leider hatte er keine Chance mehr. Struppi du hast unsere Herzen für immer gewonnen..............wir werden dich nicht vergessen! Sei frei kleiner Schatz........dein Stern leuchtet hell !

Laurent - Dienstag, 05. April 2016

Wie ein Licht am Horizont. Für immer in unseren Herzen !

Amita - Mittwoch, 27. Januar 2016

Ich kann nicht bleiben, ich muss nun gehen............. der Regenbogen ruft mit den schönsten Farben. Aber immer, wenn es regnet und die Sonne scheint, bin ich bei euch und leuchte nur für euch. Mach`s gut du Schöne . Wir werden dich nicht vergessen!

Fanny - Freitag, 20. November 2015

Hundehimmel Sie war nicht von ad´ligem Geblüt und doch die Schönste weit und breit. In ihrem liebenswürdigen Gemüt, lag Charme und Klasse jederzeit. Sie machte Lover fast verrückt, mit ihrem graziösen Gang. Auch Menschen hat sie stets beglückt, mit ihrer Art oft stundenlang. Ließen wir sie für 2 - 3 Stunden alleine mal im Haus zurück, war uns´re Rückkehr viele Sekunden, für sie das höchste Glück. Sie war uns immer treu ergeben, ließ uns im Kummer nie allein. Und - sie bereicherte unser Leben. Ach, könnte es doch wie früher sein. Doch eines Tages war sie traurig, zog dem Spiel die Ruhe vor und manchmal leise oder schaurig, klang ihr Winseln an unser Ohr. Sie war krank und starb in uns´ren Armen. So nahm das Schicksal seinen Lauf. Gott nahm sie sicher mit Erbarmen in seinen Hundehimmel auf. Fanny hatte Knochenkrebs am rechten Hinterlauf und wurde am 27.01.2015 von ihren Schmerzen erlöst. Wir sind sehr traurig. Marie-Louise und Reiner mit Familie

Levi und Pitufa, März 2015 - September 2015

Im März musste ich meinen kleinen Levi gehen lassen, und Ende September nun auch noch meine kleine alte Dame Pitufa. Beide Hunde habe ich aus dem Tierheim Apram – zunächst als Pflegehunde und dann, weil sie auf Grund ihrer besonderen Umstände schwer, bzw. nicht vermittelbar waren, habe ich sie adoptiert. Levi, mein kleiner Hundemann mit vielen chronischen Gesundheitsproblemen, hat sich tapfer durch seine Ängste hindurchgewurschtelt und wurde ein fröhlicher, zutraulicher, einfach nur goldiger kleiner Geselle, der durch Haus, Garten und mein Herz hopste. Er hat meinen selbstbewussten Wirbelwind Ferby kopiert, was bei Levi manchmal liebenswert schusselig wirkte durch seine Schüchternheit und jeder schloss ihn gleich ins Herz. Mehr als 4 Jahre haben wir uns aneinander gefreut. Pitufa wurde von einer lieben Tierfreundin aus der Tötung gerettet und kam in unser Tierheim, wo sie total verzweifelt sich an jedem festklammerte und einige Tage nichts fraß. Eigentlich nahm ich sie nur mit nach Hause, um herauszufinden, womit ich sie wieder zum Fressen bringen konnte. Auch schnappte sie zu, weil sie sich schnell bedroht fühlte, und so manch einer hat ein kleines bleibendes Andenken an Pitufa, aber alle sind dann ihre Freunde geworden. Sie hat mich über 6 Jahre lang begleitet und ich hatte nur Freude an dieser lebendigen, selbstbewussten, souveränen kleinen Dame, die absolut treu ergeben war ohne unterwürfig oder aufdringlich zu sein. Sie war die Gesündeste der Truppe, bis vor 3 Monaten ein Krebstumor in ihrem Mäulchen festgestellt wurde, der dann trotz aller Therapien, Diäten und Pflege unglaublich schnell wuchs. Sie ist 16 ½ Jahre alt geworden. Ich bin froh, dass mich weder das Alter noch die gesundheitlichen Defekten von einer Adoption abgehalten haben. Alle Sorgen und Mühen waren es wert, Levi und Pitufa haben mir so unglaublich viel gegeben. Und so viele Freunde haben sie lieb gewonnen. Levi und Pitufa, ich fühle so viel Dankbarkeit, dass Ihr mich begleitet habt. Aber auch Schmerz, Ihr fehlt mir. Ruht Euch aus, meine Liebe begleitet Euch auf Eurer Weiterreise.

Fima, 01.08.2015

Am 26.03.2002 war mein glücklichster Tag, denn mein Wunsch, seit Kindertagen bestehend, ein Hund möge meinen Weg begleiten, wurde wahr. Am 01.08.2015 war mein schrecklichster Tag, denn ich musste Dich, liebe Fima, gehen lassen, schlimmer: ich musste die Entscheidung treffen, Dich einschläfern zu lassen – ich musste Dich fortschicken, das tat und tut immer noch so weh. Du fehlst mir so sehr mein Traumhund - mein Stern - mein „Sechser im Lotto“. Hier ist alles so still und leer ohne Dich und jeden Tag finde ich Dinge, die zu Dir gehören – abgesehen von den Haaren im Teppich:-). Die Wege, die wir einst zusammen gegangen sind, gehe ich jetzt allein, meine kleine Straßenhündin, Du Seele von einem Hund. Du hast mir, die ich keine Ahnung vom Umgang mit Hunden hatte, das Zusammenleben mit Dir so leicht gemacht Fima. Du wolltest lernen, wolltest Dich anpassen, warst sensibel und intelligent zugleich. Durch Dich habe ich einen Zugang zu mir selbst erhalten, den ich nie für möglich gehalten hätte, Du hast mein Leben so bereichert. Danke Fima!!!. Hab' eine schöne Zeit auf der anderen Seite des Regenbogens und wer weiß: eines Tages sehen wir uns wieder!?! Allen Menschen, die zweifeln, ob sie sich einen „second-hand-Hund“, einen Straßenhund aus dem Ausland anschaffen sollten: Ich würde es nach dieser Erfahrung immer wieder tun!! Birgit A.

Oma Greta, Mai 2015

Hallo liebe Sabine, Leider schreibe ich dir heut etwas trauriges... Oma Greta ist jetzt ein Engelchen.... müsste sie leider erlösen .... ihr kleines Herzlein könnte es nicht mehr bewältigen und die medizinischen Möglichkeiten waren ausgeschöpft ...hoffe der kleinen Maus hat es bei uns gut gefallen und wir könnten ihr zwei schöne Jahre in Deutschland bereiten...danken dir für dieses wundervolle Mäuschen werden sie nie vergessen ... Ganz liebe Grüße und danke für alles Claudia und ihre Rasselbande

Selma, März 2015

Liebe Menschen, gestern war ein Schwarzer Tag für mich, den die wohl härteste und doch weichste, lässigste und doch liebevollste, prolligste dennoch anschmiegsamste Frau die ich je an meiner Seite haben durfte ist gegangen. Jeder der Selma kannte weiß ihre Kragenweite zu schätzen!!! Meine beste Freundin wird unvergessen bleiben!

Chip - Samstag, 20. Juni 2015

Als große Persönlichkeit durfest du 2006 als "drei- Bein-Hund" bei Inbeborg einziehen. 8 Jahre lang warst du ihr Begleiter, Beschützer und auch Therapeut und hast ihr Leben reich gemacht. Dein kleines Herz hat dann plötzlich und ohne Vorwarnung aufgehört zu schlagen (vermutlich durch einen Schlaganfall). Wir sind troz aller Trauer froh darüber, dass du in diesem Moment nicht alleine warst und in den Armen deiner geliebten Mama einschlafen konntest. In deiner geliebten Welt. In all unserer Herzen bleibst du unvergessen und wirst dort immer weiterleben, lieber Chip!

Tagora - Montag, 08. Juni 2015

Für immer in unseren Herzen! Du bist nicht da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.

Brummi - Sonntag, 01. Februar 2015

Geliebt und unvergessen! Das Licht der Liebe ist stärker als die Schatten des Todes

Joana - Sonntag, 01. Februar 2015

Dein Licht brennt hell in unseren Herzen! Aber du konntest nochmal Liebe erfahren! Danke dafür!

Nuda - Samstag, 20. September 2014

Als Nuda zu uns kam war sie schüchtern und ängstlich, doch schnell zeigte sie uns ihre Stärken und ihren Willen. Die vierte im Rudel - dazu noch blind - ließ sie dennoch zum Chef werden...Tüten, Taschen und Futternapf wurden akribisch bewacht...sie legte sich davor und motzte in Form von bellen alle gern in die Flucht! Ihr nahm niemand etwas weg!! Der Schrank mit den Leckerlies war auch ein Platz von ihr, denn in der Küche schlief sie am liebsten. In den ersten Jahren spielte sie noch gern mit den anderen und schleuderte die Plüschtiere nur so umher....auf das Kommando: "Hole die Püppi!!!" lief sie bellend los und erspürte sie mit ihrer Nase....und dann wurde gespielt. Nuda schlief zu gern im Bett, ganz nah an Einem unter der Decke...aber wehe man drehte sich und störte sie, dann wurde gemotzt...bald hieß sie dann auch Motzpuppe....und wenn sie mal nicht motzte, wussten wir, sie ist krank. Sie fuhr sehr gern Auto und immer wieder verwunderte uns ihr Instinkt...blind !!!!und dennoch gab sie uns Bescheid wenn wir Richtung zu hause kamen...sie fing dann an, auf der Stelle aufgeregt zu tappeln und fiepte...Nudchen war nicht der typische Schmusehund, der jeden an sich ran ließ: ein Hund mit Ecken und Kanten, den man nur behält, wenn es Liebe ist. Wir liebten sie so wie sie war, auch als sie immer mehr und mehr krank wurde. Seit 3 Jahren nahm sie Herz, Schmerz - und Wassertabletten und schon oft dachten wir, sie schafft die nächsten Tage nicht mehr. Doch Motzpuppe Nuda schlug den Feind in die Flucht und lehrte allen etwas anderes. Wenn sie dann plötzlich wieder MOTZEND vor dem Schrank mit Leckerlies stand, waren viele Erwachsene plötzlich Kinder, freuten sich und riefen: "Nuda motzt wieder!". Vor 2 Jahren begann sie, inkontinent zu werden, obwohl sie immer brav zum Pullern raus ging. Sie merkte es nicht und das Wasser lief...ganz schlimm war es in den letzten Monaten, aber das störte nicht, Hauptsache sie motzte und nötigte einen solange, bis sie ein Leckerlie bekam. Ihre innere Uhr funktionierte von unseren insgesamt neun Hunden am besten... Wen sie absolut liebte war ihre Susi. Sie leckte ihre Hand und das machte sie ausschließlich nur bei ihr. Susi war ihre große menschliche Liebe. Nuda, ein Hund der mehr Charakter und Kampfesgeist als mancher Mensch hatte, ging nach vielen Jahren eines schönen Lebens bei uns über die Regenbogenbrücke. In den ersten 7 Jahren ihres Lebens waren die Straßen Teneriffas ihr zu hause. Dort erlebte sie den Haß und die Schläge der Menschen, bis APRAM sie rettete. Dafür ihr Lieben ein großes Dankeschön, denn sonst hätten wir sie nie kennengelernt. Es könnten Seiten werden, wenn ich alles aufschreiben würde, doch ihr Leben hat schon ein Buch geschrieben und das hat sie in der Tiefe unseres Herzens eingebunden. Ohne Nuda ist alles doof, aber wir lächeln und erzählen dann ganz besonders über sie, wenn wir sehr traurig sind. Ihr Grab hat sie bei uns. Nuda und ihre Hundekumpels, ihre Zweibeiner grüßen ganz lieb APRAM und Frau Schuhmann...und wenn wir jetzt alle gemeinsam unsere Augen schließen, sehen wir sie auf einer grünen Wiese flitzen...

Samstag, 13. September 2014

Unsere kleine Lichy-Maus ist gegangen! Leider konnten wir sie nur kurze Jahre begleiten, aber sie hat uns mit Liebe überschüttet. Immer wenn es jemandem schlecht ging, war sie da und hat getröstet. Ihr Gehen war etwas Besonderes: Hier zu Hause hat sie gewartet, bis die beiden Menschen da waren, die ihr am meisten bedeuteten. Wir haben ihren Kopf gehalten, sie gestreichelt und mit ihr gesprochen. Dann ist sie eingeschlafen. Meine Hand auf ihrem Herz hat gespürt, dass es nur noch wie Schmetterlingsflügel geschlagen hat. Noch einmal tief Luft geholt und dann war Ruhe, für immer. Ihr Vertrauen zu uns ging bis in den Tod. Es ist furchtbar sie nicht mehr hier zu haben. Wir werden sie immer in unseren Herzen haben.

Rusty - Samstag, 02. August 2014

Dein Licht brennt weiter in unseren Herzen

Mittwoch, 09. Juli 2014

R.I.P. lieber Moritz-ehemals Fritz- Wir sind traurig, fassungslos, sprachlos, erstarrt, unser Moritz (ehemals Fritz) 10 Jahre alt ist über den Regenbogen gegangen! Unser Liebling, wir können gar nicht beschreiben was für eine treue Seele Du warst! Sind wir Dir gerecht geworden?? Wir haben Dich von Teneriffa geholt, Du warst der liebevollste Hund/Mensch! Wir danken Dir für die wundervollen Jahre! unsere Herzen sind bei Dir! Herrchen und Frauchen! Danke an das gesamte Team vom Tierschutzverein APRAM, ihr macht so tolle Arbeit! LG Anke

Freitag, 04. Juli 2014

Rolfi, Ronda, Romy und Lotti - Es ist so furchtbar machtlos zu sein........... Für immer in unseren Herzen

Tessa - Dienstag, 20. Mai 2014

Nach dreizehn Jahren musstest du, am 08.02.2014, im stolzen Alter von 16 Jahren gehen. DANKE FÜR ALLES! Du warst absolut einzigartig und Worte können nicht beschreiben was es heisst, wieder ohne DICH leben zu müssen. Ich liebe DICH für immer!

Loco - Sonntag, 11. Mai 2014

Du lebst weiter in den Herzen deiner Menschen R.I.P.

Beethoven - Mittwoch, 12. Februar 2014

Du bist nicht da wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind. R.I.P.

Jack - Dienstag, 17. Dezember 2013

Dein Anblick war unfassbar, wir haben ja schon viel gesehen..... Hoffentlich hast du hinterm Regenbogen endlich ein glückliches Leben. Sorry wir kamen zu spät für dich!

Rudo - Dienstag, 17. Dezember 2013

Als man dich zu uns brachte warst du in einem sehr schlechten Zustand aber du hast dich recht schnell erholt. Wir wollten endlich ein Zuhause für dich suchen aber dann bist du umgekehrt.............. Du wirst immer in unseren Herzen sein!

Chef - Dienstag, 17. Dezember 2013

Du warst schon schwer krank als du zu uns kamst, wir hätte dir gerne geholfen. RIP

Nemo - 27.12.2007 - 30.08.2013

Abschied nehmen fällt so schwer, dein Platz er ist nun leer. Was du an Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was wir an dir verloren haben, das wissen wir nur ganz allein. Ruhe in Frieden

Barbie - Mittwoch, 26. Juni 2013

Immer wenn wir an Dich denken, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen

Blacky - Mittwoch, 26. Juni 2013

Wir hätten dich gerne kennengelernt.....

Gina - Mittwoch, 26. Juni 2013

Wir sind dankbar, dass du noch ein schönes Zuhause hattest und in Liebe gehen durftest.

Mirta - Montag, 06. Mai 2013

Und niemand weiss warum! Dein Leben sollte erst beginnen.........wir sind so traurig R.I.P

Sunny - Sonntag, 25. November 2012

Hallo, vor fast 12 Jahren haben wir Sunny aus dem damaligen noch alten Tierheim von Frau Jakob mit nach Deutschland genommen. Sunny hat auch das neue Tierheim einmal besucht. Sie durfte 7 mal über Winter ihre alte Heimat für 3 Monate besuchen. Bevor Sunny zum 8. Mal überwintern konnte, hat Sunny am 26. Oktober 2012 ihre letzte große Reise angetreten. Sie ist mit einem Darmkrebsleiden von uns gegangen. Wir sind froh und dankbar, dass wir Sunny hatten. Katharina und Alfred Ickenroth

Nelly - Mittwoch, 07. November 2012

Wir haben dich kaum gekannt..............

Crispo - Sonntag, 04. November 2012

Crispo hat nach nur 3 Wochen in seiner neuen Familie einen Schlaganfall erlitten. Er durfte aber geliebt über die Regenbogenbrücke gehen und dafür sind wir sehr dankbar.

Remus - Dienstag, 30. Oktober 2012

Remus ist über die Regenbogenbrücke gegangen....aber er durfte noch 2 schöne Jahre mit seinen Kumpels auf einer Finca verbringen.

Benji - Donnerstag, 25. Oktober 2012

Benji ehemals Kurt ist über die Regenbogenbrücke gegangen.

Beppo & Beppa - Sonntag, 07. Oktober 2012

Nur wie ein kurzer Hauch war euer Leben...............

Amanda - Sonntag, 07. Oktober 2012

Für immer in unserem Herzen.........Oma Amanda

Balu - Donnerstag, 17. Mai 2012

Nachruf für einen wundervollen Hund! Aus einem fernen Land bist Du zu uns gekommen, nun hast Du eine Reise angetreten, die Dich wieder von uns wegführt....in ein neues, uns unbekanntes Land... Als ich Dein Foto das erste Mal sah, wußte ich, Du gehörst zu mir. Am 31.12.2008 holte ich Dich vom Flughafen ab, Du hattest ein lange Reise hinter Dir. Ganz schüchtern betratest Du unser Heim und kuschelteste Dich in Dein Körbchen. Deine Augen fragten uns,wo bin ich jetzt.... Ganz schnell hast Du Dich bei uns einglebt und warst bald mit Lucan unzertrennlich... .Ihr wart ein tolles Team, bis Lucan vor 2 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen ist.... Du selbst hast Dir Tobi ausgesucht, den ängstlichen Hund, dem Du mit Deiner großen Souveränität gezeigt hast, dass das Leben wunderschön ist und er durfte sehr viel von Dir lernen. Auch für Pauli warst Du der beste Opi und Papa..., er hat Dich immer vergöttert, der kleine Mann. Gestern nachmittag durftest Du Zuhause in den Armen Deines geliebten Herrchens und mir einschlafen... Wir werden Dich ganz schrecklich vermissen...Du warst für uns ein ganz besonderer Hund...und für alle, die Dich kannten und liebten. Traurige Grüße K. Schilling

In liebevoller Erinnerung

Emilio

In liebevoller Erinnerung

Clyde

In liebevoller Erinnerung

Bessy

In liebevoller Erinnerung

Biscuit

In liebevoller Erinnerung

Paul (Tacitus)

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